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Ulrich Lang
  • Ulrich Lang

    Mensch, der sich wünscht, dass sich nicht alles ums Geld dreht – Gemeinwohl statt Egoismus.

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Wer bin ich?

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In erster Linie bin ich Mensch!

Aufgewachsen bin ich wie viele andere auch. Zunächst habe ich im Prinzip das absolviert, was mehr oder weniger standardmäßig von einem verlangt wird, also Schulausbildung, Berufsausbildung, Studium, Berufsleben. Ist es das?

Irgendwann habe ich erkannt, dass der vorgegebene Weg nicht mein Weg ist.

Während meiner Arbeit als Software-Entwickler, die ich bis heute immer noch sehr gerne ausübe, habe ich erkannt, dass ich multiple Interessen habe. So habe ich viele Jahre lang zusätzlich ein Gewerbe betrieben und biologisches Obst und Gemüse aus Spanien vertrieben.

Da ich mich schon immer für alternative Heilweisen interessiert habe, absolvierte ich dann vor einigen Jahren eine Heilpraktiker-Ausbildung.

Seit einiger Zeit mache ich mir u.a. Gedanken um unser Finanzsystem. Ich teile die Meinung vieler anderer, die ein Scheitern des Systems kommen sehen. Deshalb habe ich mich nach Alternativen in Sachen Vermögensvorsorge umgesehen. Diese habe ich in der ältesten Währung, die es gibt, gefunden – Gold. Die absolute Wert-Beständigkeit dieses Sachwertes überzeugt mich so sehr, dass ich dieses Konzept anderen Menschen sehr empfehlen kann.

Ich habe das große Glück eine Partnerin gefunden zu haben, die mich auf all meinen Wegen immer unterstützt hat.

Nachdem ich einige Zeit auf der Suche nach einer sinnvollen ehrenamtlichen Tätigkeit war, habe ich diese mittlerweile gefunden. Die Gemeinwohl-Ökonomie, kurz GWÖ, bietet für mich sinnvolle und vor allem humane Vorgehensweisen, um Auswege aus den aktuellen Krisen zu finden. Gleichzeitig habe ich dort liebe und nette Menschen kennengelernt, mit denen ich darüber hinaus teilweise sogar beruflich verbunden bin.

Mein Kurzprofil

  • Name: Ulrich Lang
  • Geboren: Ja
  • Staatsangehörigkeit: Deutsch
  • Wohnhaft: Schwabenland
  • Web: www.ulrich-lang.com
  • eMail: info@ullilang.de
  • Fon: +49 7133 14943 60
  • Mobil: +49 177 61 14711

Erlebte Traumlandschaft

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Software-Entwicklung

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Ich habe über 25 Jahre Erfahrung in der Software-Entwicklung. Dabei habe ich viele Jahre Projekte im ERP-Umfeld realisiert, später sind Web-Entwicklungen hinzugekommen.

Zufriedene Kunden sind bis heute stets mein größtes Anliegen gewesen.

Die Planung und Durchführung von Projekten ist jedes Mal inspirierend, weil so viel neue Individualität drinsteckt!

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Ich bin Ansprechpartner für Webdesign, Webentwicklung, ERP-Systeme, sowie für kaufmännische Lösungen für klein- und mittelständische Unternehmen bis hin zum Einzelunternehmen.

Ich biete ein breites Leistungsspektrum an. Dazu zählen Konzeption, Grafikdesign & Programmierung von Webseiten bis hin zur Beratung bei der Vereinfachung und Automatisierung vorhandener Arbeitsprozesse.

Kontakt-Aufnahme ...

Telefon => + 49 7133 149 43 60

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eMail => info@ullilang.de

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Kontaktformular

Alternative Vermögensvorsorge

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Inflations- und krisensicheren Geldanlagen sind heutzutage mehr denn je gefragt. Wir befinden uns in Zeiten von Niedrigzinspolitik, Verschuldung verschiedener Staaten und Banken, etc. Keiner kann richtig sagen, wo die Reise hingeht.

Gleichzeitig soll man private Vorsorge für das Alter treffen. Da kann man vieles falsch machen. Aber auch richtig! Gut ist wenn man sich an den Big Playern des Marktes orientiert. Die setzen vor allem auf Sachwertanlagen, wie bspw. Gold.

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Große Sicherheit bei Gold. Staaten, Banken und Versicherungen haben Gold in ihren Tresoren als Sicherheit. Seit über 3000 Jahren ist es ein anerkanntes und beliebtes Zahlungsmittel. Deshalb vertrauen die großen Institutionen bzw. Organisationen darauf. Gold kann jederzeit in Geld getauscht werden.

 

Gold hat hohes Wertsteigerungspotenzial. Der Goldpreis ist in den letzten 30 Jahren durchschnittlich um ca. 10 % jährlich gestiegen. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich der Goldpreis mehr als verdoppelt.

Zudem haben Wissenschaftler berechnet, dass nur noch ca. 45.300 Tonnen Gold abgebaut werden können, was für eine weitere Wertsteigerung spricht. 

Bei einer Wiederveräußerung nach einen Jahr sind die realisierten Erträge aus dem Verkauf nach §23 EStG abgeltungssteuerfrei. Zusätzlich ist der Kauf von Gold mehrwertsteuerfrei.

 

Gold ist leicht zu vererben. Durch die Möglichkeit der beliebigen Stückelung, ist eine Vererbung von Gold völlig unkompliziert, im Gegensatz zu unbeweglichen Investitionen, wie bspw. Immobilien. 

 

Gold ist einfach zu tauschen. Durch den Kauf von 999,9 LBMA zertifiziertem Gold ist man immer liquide, da man Gold bei jeder Bank gegen Geld zurücktauschen kann. Gold ist wie Geld – genau und sofort dann, wenn man es braucht. 

 

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Gemeinwohl-Ökonomie - GWÖ

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Ich bin Anhänger und aktiver Mitarbeiter der sogenannten Gemeinwohl-Ökonomie, kurz GWÖ. Diese wurde im Jahre 2010 vom freien Autor und Universitätsdozenten Christian Felber gegründet.

Als Diplom Betriebswirt habe ich viele Jahre in der freien Wirtschaft gearbeitet und dabei gleichzeitig die Entwicklung von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft national und international verfolgt.

Die Institutionen und Gesetze der Wirtschaftspolitik schaffen Anreize für den „freien“ Markt. Dieser fördert Gewinnstreben und Konkurrenz, Rücksichtslosigkeit und Egoismus. Es ist effizient und rational, wenn sich ein Wirtschaftsunternehmen gegenüber dem anderen durchsetzt. Das eigene Wohl und Unternehmensgewinne stehen im Vordergrund. Gegenseitige Hilfe der Unternehmen untereinander ist eher selten. Dies ist schlecht fürs Geschäft und kann sich durchaus rächen. Es hat u.a. zur Folge, dass immer wieder Unternehmen vom Markt verschwinden. Eine nicht akzeptable Konsequenz!

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Freundschaftsbeziehungen haben andere Gesetze. Hier geht es uns gut, wenn wir einander vertrauen können, wenn wir uns gegenseitig helfen, teilen, einander empathisch zuhören, mitfühlen und die Bedürfnisse der anderen genauso ernst nehmen wie die eigenen.

Wir sollten allmählich damit beginnen, diese Werte auf die Wirtschaft zu übertragen.

Darüber hinaus schreitet die wirtschaftliche Globalisierung mit all seinen Nachteilen immer weiter fort. Trotz mehr oder weniger stetig steigender Wirtschaftsleistung in vielen Ländern, sind die Probleme, auf nationaler, wie auch auf internationaler Ebene, eher größer geworden:

  • Zunahme der Armut bzw. Altersarmut
  • Finanz-, Währungs-, Wirtschaftskrisen, Staatsverschuldung
  • Weltweite Hungersnöte
  • Ökologische Katastrophen
  • Das weltweit vorhandene Kapital verteilt sich auf immer weniger Köpfe
  • Bullischer Einfluß von großen Konzernen in der Politik und damit allmähliche Beschneidung demokratischer Grundwerte

Sieht so erfolgreiches bzw. nachhaltiges Wirtschaften, das allen zugutekommt, aus?

Smiling and happy three generation family sitting together outdoors - portrait

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Mir ist dadurch klargeworden, dass man mit den bisherigen zugrundeliegenden Wertvorstellungen bzw. Rahmenbedingungen keine Systemverbesserung bzw. Lösung der Probleme erzielen kann – im Gegenteil. Warum soll plötzlich alles besser werden, wenn man die Ursachen bzw. Rahmenbedingungen nicht ändert. Deshalb habe ich mich entschieden, aktiv bei der sogenannten Gemeinwohlökonomie mitzuwirken. Hier treten wir für folgende Ideale ein:

(1) Humanistische und ethische Arbeitsbedingungen in der Wirtschaft, ohne Erniedrigungen, Gewalt. Ziel ist nicht die Vermehrung des Geldkapitals, sondern das gute Leben für alle.

(2) Wiedereinführung eines gemeinwohlorientierten Finanzsektors

(3) Beendigung der ökologischen Zerstörung

(4) Nachhaltiges und sinnvollen wirtschaften bzw. produzieren von Gütern

(5) Die Gemeinwohl-Ökonomie fördert Vertrauensbildung, Wertschätzung, Kooperation, Solidarität und Teilen, Gemeinwohlstreben und Kooperation; Belohnung jener Einheiten, die GWÖ „leben“

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Die Gemeinwohl-Ökonomie ist ein nächster möglicher Schritt in die Zukunft. Sie ist ein entwicklungsoffener Prozess und sucht Synergien mit ähnlichen Ansätzen. Durch das gemeinsame Engagement zahlreicher mutiger und entschlossener Menschen kann etwas grundlegend Neues geschaffen werden. Alle Menschen, Unternehmen und Organisationen können sich am Umbau der Wirtschaftsordnung in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie beteiligen.

Ich habe, zusammen mit der GWÖ-Regionalgruppe Heilbronn, ein Konzept entwickelt, mit dem ich interessierten Unternehmen helfen kann, diesen gemeinwohlökonomischen Ansatz für sich anzuwenden bzw. zu nutzen.

Vorteile für GWÖ-Unternehmen sind:

  • Zufriedenere und motivierte Mitarbeiter
  • Höhere Produktivität
  • Höherer Beitrag zum Umweltschutz
  • Erschließung neuer Vertriebswege durch die Vernetzung von GWÖ-Unternehmen
  • Beitrag zu besseren Rahmenbedingungen für zukünftige Generationen

Es ist eine einzigartige Chance, wie wir die Zukunft erfolgreich meistern können. Nur so lassen sich die Probleme nachhaltig verbessern …

Zur Regionalgruppe der Gemeinwohl-Ökonomie Heilbronn geht es hier

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Gemeinwohlmanufaktur WeShare

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Die Gemeinwohlmanufaktur WeShare ist eine Bewegung, die aus der Heilbronner Regionalgruppe der Gemeinwohl-Ökonomie entstanden ist. Ich selbst habe sie 2015 mit initiiert.

Es ist ein Netzwerk von UnternehmerInnen und DienstleisterInnen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Nachhaltigkeit und das Gemeinwohl in der Region Heilbronn-Franken zu fördern. Hierfür beraten, begleiten und vernetzen wir lokale Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Entwicklung insgesamt.

Unser Ziel sind erfolgreiche Unternehmen mit nachhaltigen Produkten bzw. Dienstleistungen, sowie zufriedenen Inhabern und Mitarbeitern. Wir helfen dabei, Nachhaltigkeit im unternehmerischen Kontext umzusetzen und nach außen zu kommunizieren. BürgerInnen bieten wir die Möglichkeit, sich über nachhaltigen Konsum und gesunde Lebensweisen zu informieren.

#Wirtschaften

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Leitbild

Nachhaltigkeit ist ein Prinzip umsichtigen Handelns. Es besagt, dass Systeme nur in dem Maße belastet werden dürfen, dass sie sich erholen können. Das gilt für die Verwendung von Rohstoffen gleichermaßen wie im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, bei der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen ebenso wie beim Einsatz von Geld.

Ein alternatives Wirtschaftsmodell, an deren Grundprinzipien wir uns orientieren, ist die „Gemeinwohl-Ökonomie“, kurz GWÖ von Christian Felber.
Wir arbeiten ganz eng mit der Heilbronner Regionalgruppe der Gemeinwohlökonomie zusammen.

Für uns hat zudem eine gesunde Unternehmenskultur eine sehr große Bedeutung. Deshalb hinterfragen und überarbeiten wir von Zeit zu Zeit unseren selbst auferlegten Verhaltenskodex. Sehr wichtig ist für uns ebenfalls die Anwendung einer wertschätzenden Kommunikation.

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Grundidee
Mit der „GemeinwohlManufaktur WeShare“ versuchen wir ein konsequent faires und zugleich wirtschaftlich tragfähiges Unternehmensmodell zu entwickeln.

 

Vision
Unser Ziel ist es, das Gemeinwohl mit zufriedenen Menschen in der Region voranzubringen.

Wir als Unternehmen haben eine gesellschaftliche Verantwortung und wollen dieser gerecht werden. Deshalb gehören Nachhaltigkeit und nachhaltiges Wirtschaften zu unserem Geschäftsmodell. Dieses ist unser eigener Anspruch. Deshalb unterstützen wir Unternehmen, die diesem Beispiel folgen möchten.

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Motivation für diese Unternehmensgründung
Der gesellschaftliche Wandel zu einer sozial gerechten und ökologisch tragfähigen Welt braucht Pioniere. Dazu gehören Menschen, die sich in vielfältiger Art und Weise für neue Lebens- und Arbeitsmodelle einsetzen. Die Initiatoren der GemeinwohlManufaktur WeShare haben sich ihren Traum erfüllt und einen Ort geschaffen, bei dem sie mit Freude und Begeisterung ihrer Arbeit nachgehen. Dabei stützen sie sich auf gemeinwohlorientierte Leitlinien. Es wird eine Arbeitsatmosphäre geschaffen, bei der Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung nicht nur auf dem Papier stehen, sondern in der Praxis gelebt werden. Untereinander begegnet man sich mit wertschätzender Kommunikation.
Aus einem bloßen Arbeitskonzept wird ein gemeinschaftliches Lebenskonzept. Die Devise lautet „Zukunft gemeinsam gestalten”.

Zusammen mit Daniel Wierbicki, einem Freund aus der Heilbronner Regionalgruppe der GWÖ, setze ich gerade eine unserer Ideen praktisch um.
Das neugegründete IT-Unternehmen (Software-Entwicklung) WeShare IT setzt den GWÖ-Gedanken um.

Zur Bewegung der Gemeinwohlmanufaktur geht es hier

Gemischt (6)

Partnerschaft & Hobby

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Meine liebe Partnerin Sylke hat mich in den letzten Jahren bei meinen beruflichen Aktivitäten bzw. Veränderungen immer unterstützt. Dafür war und bin ich ihr sehr dankbar.

Vor etwa drei Jahren hatte ich die Gelegenheit ihr es ein Stück weit gleich zu tun. Denn ich habe sie darin bestärkt, eine Ausbildung als am Institut für Ausdruckssemiologie in Paris zu machen. Gesagt getan. Mittlerweile hat sie in Lauffen am Neckar ihren eigenen MalOrt.

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Nachdem ich selbst dem Malunterricht in der Schule „künstlerisch“ nicht gewachsen war und ich entsprechend schlechte Noten bekommen habe, hatte ich viele Jahre eine regelrechte Aversion gegen das Malen.

Das Malen im MalOrt hat mich jedoch aus diesem Dilemma befreit. Was ist daran anders beim Malen?

  • Das natürliche Bedürfnis des Menschen zum Malen wird gefördert.
  • Es wird der freie Ausdruck gefördert – niemand von außen gibt einem vor, was man malen soll oder zeigt wie es geht.
  • Es gibt niemand, der das Malergebnis hinterher wie ein Kunstwerk bewertet. Jegliche Kommentare, Interpretationen sind definitiv tabu.
  • Somit gibt es keinerlei Erwartungen dahingehend, dass man etwas erstellen muss, das gefallen soll.
  • Die Bilder werden nicht ausgestellt.
  • Das Malen hat einen schönen Namen, nämlich das Malspiel.

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Es ist einfach alles anders als sonst und somit für mich Grund genug hier mitzumachen. Beim Malspiel gibt es kein richtig oder falsch, keine sozialen Unterschiede und kein Vergleichen mit anderen. Das Malspiel ist weder künstlerisch noch therapeutisch ausgerichtet. Es ist eine sinn- und wertvolle Tätigkeit, die eine natürliche Entwicklung unterstützt, die Persönlichkeit stärkt und zu einer tiefen Zufriedenheit führen kann.

In unserer schnelllebigen, reizüberfluteten Zeit, die von Lern- oder Leistungsdruck und wechselnden Aktivitäten geprägt ist, bietet der MalOrt einen beständigen, vertrauensvollen und geschützten Raum in dem man zur Ruhe kommen kann. In einer zunehmend virtuellen Welt wird es zudem immer bedeutender, etwas in der Realität zu tun, das von Kontinuität und aktivem Erleben geprägt und nicht konsumorientiert ist.

Schön und bemerkenswert finde ich auch, dass die im MalOrt befindlichen Farben aus ökologischen Pflanzenpigmenten hergestellt werden, also gesundheitlich völlig unbedenklich sind.

Ich kann nur empfehlen die Sache mal auszuprobieren.

Hier geht es zum MalOrt Lauffen …

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Rohkost & Fitness

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Rohkost – Urnahrung des Menschen! 

Alle Lebewesen auf der gesamten Erde ernährten sich seit Urbeginn von artgerechter natürlicher Nahrung, also von Rohkost. Nur der Mensch ernährt sich inzwischen hauptsächlich von hitzebehandelter bzw. industriell hergestellter, erhitzter Nahrung. Der Gesundheitswert der Nahrung ist dadurch erheblich vermindert. Hinzu kommt eine Wertminderung durch die zunehmende Verarbeitung sowie die Schadstoff- und Chemiebelastung der Nahrungsmittel.

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Rohkost = Powerkost!  

Für eine gesunde Ernährung benötigen wir reines Wasser sowie Nähr- und Vitalstoffe in ausreichender Menge und Kombination. Hier gilt: Je naturbelassener unsere Nahrung ist, desto vollwertiger und gesünder ist sie.

Pflanzen, Früchte, Nüsse, Samen, Wildkräuter, Keimlinge und Sprossen liefern uns als Rohkost verzehrt noch alle lebensnotwendigen und gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe in natürlichem Verbund und versorgen uns mit geballter Sonnenenergie.

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Gourmet-Rohkost für besondere Momente oder wer mag immer!

Rohkost lässt sich, genauso wie herkömmliche gekochte Gerichte, raffiniert zubereiten. Dafür gibt es unendliche Beispiele und das kann man lernen.

Rohkost pur oder als Gourmet-Gericht spielt für mich keine Rolle. Es macht in jedem Fall unheimlich Spaß, schmeckt natürlich sehr lecker und hält fit.

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Fitness

Fit bleibt man natürlich nicht nur vom Essen allein, sondern man muss sich auch reichlich bewegen. Dann fühlt man sich noch wohler. So geht es jedenfalls mir damit.

Als ich Mitte 20 war habe ich Leistungssport mit Laufen gemacht und Wettkämpfe zwischen 800 m bis hin zu 10 Km Läufen bestritten.

Später stellte sich jedoch eine schwere Gelenkerkrankung bei mir ein und habe deshalb meine Sportart(en) gewechselt. Heute betreibe ich Radfahren, Schwimmen, Crosstrainer, u.a. Das Ausdauertraining macht mir sehr viel Spaß und ich habe dadurch einen schönen Ausgleich zu meiner sitzenden Bürotätigkeit.

 

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Kontaktiere mich!

Verwende das Kontaktformular oder maile mir direkt über die entsprechende eMail-Adresse (s.u.). Ich werde mich so bald wie möglich melden. Danke.

 

Wo bin ich zu finden?

La Ferté-Bernard-Str. 34
74348 Lauffen am Neckar
Baden Württemberg

Deutschland

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Sag hallo!

  • eMail: info@ullilang.de
  • Fon: +49 7133 14943 60
  • Fax: +49 7133 14943 70
  • Mobil: +49 177 61 14711

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